SUSE Multi-Linux Manager: DoS-Schwachstellen erfordern Update-Check

Das SUSE Multi-Linux Manager Client Tools weist mehrere Schwachstellen auf, die Denial-of-Service-Angriffe ermöglichen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die Sicherheitslücken im Advisory DFN-CERT 2026-2451 dokumentiert.

Risikobewertung: Die Schwachstelle CVE-2022-21698 wird mit der Risikostufe MITTEL bewertet. Obwohl die Lücke bereits aus dem Jahr 2022 stammt, zeigen aktuelle Daten moderate Exploitationsaktivität. Betroffen sind primär SUSE Liberty Linux 7, 8 und 9 Systeme.

Was ist zu tun? Überprüfen Sie, ob SUSE Liberty Linux oder die Multi-Linux Manager Client Tools in Ihrer Infrastruktur eingesetzt werden. Falls ja, spielen Sie die Updates aus Advisory Version 2 zeitnah ein. Nutzer von SLES 15 oder anderen SUSE-Varianten sollten prüfen, ob die betroffenen Tools separat installiert sind.

Die Schwachstellen CVE-2023-45288 und CVE-2025-22870 sind ebenfalls dokumentiert. Eine zeitnahe Aktualisierung ist empfohlen, um Ausfallrisiken zu minimieren.


Quelle: DFN-CERT Advisory 2026-2451 · Risikostufe: MITTEL · Generiert am 07.07.2026

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