DRK Mannheim: nach Hackerangriff schwer erreichbar

Der DRK-Kreisverband Mannheim ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Der Angriff ereignete sich in der Nacht vom 26. auf den 27. Februar 2024. Als Folge des Angriffs ist die telefonische Erreichbarkeit des Verbandes sowie die Kontaktaufnahme per E-Mail derzeit eingeschränkt Der DRK-Kreisverband Mannheim engagiert sich in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen und ist in der freien Wohlfahrtspflege aktiv.

Der 112 Notrufnummer und der Hausnotruf sind nicht vom Angriff betroffen. Spezialisten arbeiten bereits an der Wiederherstellung der Systeme. Für dringende Anfragen stellt die DRK Mannheim folgende Telefonnummer bereit: 0621 3218-0

Related Posts

Cyberangriff legt Lippstädter Krankenhaus lahm

In einem beunruhigenden Vorfall wurde das Dreifaltigkeits-Hospital in Lippstadt Ziel eines ausgeklügelten Hackerangriffs, der erhebliche Teile seiner IT-Systeme stilllegte. Der Angriff, der weite Bereiche der Krankenhausinfrastruktur betrifft, hat die Aufnahme neuer Patienten vorübergehend gestoppt und zu einer Verschiebung geplanter Operationen geführt. Erste Untersuchungen deuten darauf hin, dass keine lebensbedrohlichen Systeme betroffen sind, ein kleiner Trost in einer ansonsten prekären Lage.

Read More

Epressungstrojaner legt IT mehrere Krankenhäuser an Heiligabend lahm

Am frühen Morgen des 24. Dezember wurden mehrere Krankenhäuser in Ostwestfalen, darunter das Franzikus Hospital Bielefeld, das Sankt Vinzenz Hospital Rheda-Wiedenbrück und das Mathilden Hospital Herford, von einem Cyberangriff betroffen. Die IT-Systeme dieser Kliniken fielen komplett aus. Es wird vermutet, dass es sich um einen Denial-of-Service (DoS)-Angriff handelte. Wahrscheinlich ist der Erpressungstrojaner LockBit3.0 für die Angriffe verantwortlich.

Read More

GitHub: über 100.000 Forks mit Malware PyPi Dependencies

1.3.24: GitHub steht vor einem signifikanten Problem mit automatischen böswilligen Forks, die auf Malware-Abhängigkeiten aus dem Python Package Index (PyPI) basieren. Dieses Phänomen begann im Mai 2023, als mehrere schädliche Pakete auf PyPI hochgeladen wurden. Diese Pakete verbreiteten sich dann durch in Forks beliebter GitHub-Repositorys eingefügte os.system(pip install package)-Aufrufe. Die Kampagne hat sich mittlerweile ausgeweitet und betrifft mindestens 100.000 kompromittierte Repositorys. Die Malware verbreitet sich durch geklonte, legitime Repositorys, die mit Malware-Loadern infiziert und anschließend tausendfach geforkt werden.

Read More