Fujitsu Hackerangriff: Datenleck nach Malware Infektion

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Am 15. März 2024 hat die Fujitsu Limited, japanisches Unternehmen in der Informationstechnologie, eine ein Statement veröffentlicht, in dem Sie angab, Opfer eines Hackerangriffs geworden zu sein. Auf mehreren Arbeitscomputern des Unternehmens wurde Schadsoftware festgestellt, die das Risiko von Informationslecks, einschließlich der prekären Preisgabe persönlicher Daten, in sich birgt.

Betroffene Geschäftscomputer wurden umgehend vom Netz genommen, während das Unternehmen verstärkte Sicherheitsmaßnahmen für den Rest seiner Infrastruktur einführte. Es wurde festgestellt, dass Dateien plötzlich fehlten, die persönliche Informationen und Kundendaten enthalten könnten.

Fujitsu befindet sich derzeit in einer intensiven Phase der Untersuchung. Das Ziel ist es, das volle Ausmaß des Vorfalls zu verstehen, insbesondere wie die Malware in das System eindringen konnte und ob tatsächlich Daten kompromittiert wurden. In einem Schritt, der das Engagement für Transparenz und Verantwortung unterstreicht, hat Fujitsu nicht nur individuell betroffene Personen und Kunden informiert, sondern auch die Personal Information Protection Commission benachrichtigt. Diese Maßnahme wurde ergriffen, um auf die Möglichkeit vorbereitet zu sein, dass persönliche Daten durchgesickert sind.

Noch gibt es keine Hinweise darauf, dass persönliche oder Kundeninformationen missbräuchlich verwendet wurden. Fujitsu hat in einer Stellungnahme sein tiefes Bedauern über die Unannehmlichkeiten und die Besorgnis ausgedrückt, die dieser Vorfall bei Kunden, Partnern und Mitarbeitern ausgelöst hat. Wir werden unseren Bericht aktualisieren, sobald weitere Details bekannt werden.

Update

Anfang Juli 2024 hat das Unternehmen nun die bestätigt, dass personenbezogene Daten von Kunden und Mitarbeitern abgeflossen sind.

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