Hackerangriff auf Thyssen-Krupp: Werk mit 1000 Mitarbeiter betroffen
Am 23. Februar 2024 wurde ThyssenKrupp, bekanntes deutsches Metall Unternehmen, Opfer eines Cyberangriffs, der die Automotive-Sparte des Konzerns betraf und zu einer vorübergehenden Unterbrechung der Produktion in einen Werk in Saarbrücken mit über 1000 Mitarbeitern führte.
Entdeckt wurde der Angriff am Freitag, und es stellte sich schnell heraus, dass es sich um einen Ransomware-Angriff handelte. Die Täter forderten Lösegeld für die Entschlüsselung der Daten, ein Vorgehen, dem ThyssenKrupp sich widersetzte. Stattdessen leitete das Unternehmen sofort Gegenmaßnahmen ein, um den Schaden zu begrenzen und weitere Angriffe zu verhindern.
ThyssenKrupp reagierte schnell mit der Einrichtung eines Krisenteams, um den Vorfall zu bewältigen und die betroffenen Systeme zu sichern.