Wissen

Wordpress Profile-Builder Plugin: Unauthentifizierte Rechteausweitung möglich

Während eines routinemäßigen Audits verschiedener WordPress-Plugins wurde eine kritische Sicherheitslücke im Profile Builder und Profile Builder Pro Plugin entdeckt. Diese Schwachstelle betrifft über 50.000 aktive Installationen und ermöglicht es Angreifern, ohne jegliche Konten auf der Zielseite administrative Rechte zu erlangen und unbefugte Aktionen durchzuführen.

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Apache Linkis: JNDI-Injection im JDBC Datasource-Modul möglich

Am 14. Juli 2024 wurde eine schwerwiegende Sicherheitslücke im JDBC Datasource-Modul von Apache Orchestrierungs Middleware Linkis entdeckt und in der GitHub Advisory Database veröffentlicht. Die Schwachstellen CVE-2023-49566 und CVE-2023-46801, betreffen alle Versionen von Apache Linkis bis einschließlich 1.5.0. Die Schwachstelle wurde als hoch eingestuft und erfordert dringend ein Update auf die Version 1.6.0, um die Sicherheitsrisiken zu minimieren.

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Python Setuptools: Schwachstelle ermöglicht RCE

Eine schwerwiegende Schwachstelle wurde in der Python-Bibliothek setuptools entdeckt, die zu Command Injection führen kann. Diese Schwachstelle wurde gestern in der GitHub Advisory Database veröffentlicht.

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Datenpanne: Hacktivistin zeigt Massenüberwachung durch die Telekom auf

Lilith Wittmann hat eine Webseite namens festnetz.cool online gestellt, die es ermöglicht, Daten von Festnetz-Anschlüssen der Deutschen Telekom allein anhand der IP-Adresse abzufragen. Mit den ermittelten Daten können die Anschlussinhaber der Telekom im Internet dauerhaft getrackt werden.

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AT&T zahlt 370.000 US-Dollar an Hacker nach gigantischem Datenleck

Am 14. Juli 2024 wurde nach Aussage der Zeitschrift Wired bekannt, dass der US-Telekommunikationsriese AT&T einem Hacker 370.000 US-Dollar zahlte, um gestohlene Anruf- und Textdaten von Millionen Kunden zu löschen. Diese Zahlung erfolgte im Mai, nachdem ein Mitglied der berüchtigten Hackergruppe ShinyHunters die Daten erbeutet hatte. Die verhandelten Daten betrafen ca. 70 Mio aktive und bereits inaktive Nutzeraccounts und umfassten nahezu alle Sprach und Textnachrichten seiner Mobilfunkkunden.

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PDF.js Sicherheitslücke Fabasoft eGov-Suite und Fabasoft Mindbreeze Enterprise

Am 10. Juni 2024 wurde eine kritische Sicherheitslücke in der Drittanbieter-Bibliothek PDF.js entdeckt, die eine beliebige JavaScript-Ausführung ermöglicht. Die Lücke betrifft die Fabasoft eGov-Suite bis einschließlich 2024 Update Rollup 1 und Fabasoft Mindbreeze Enterprise bis einschließlich Version 24.3.0.268. Die Schwachstelle wurde als CVE-2024-4367 identifiziert und hat einen CVSS-Score von 8.5 (hoch).

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Sicherheitslücken in ServiceNow ermöglicht vollständigen Datenzugriff

Am 11. Juli 2024 berichtete das Sicherheitsforschungsunternehmen Assetnote über eine Kette von drei Schwachstellen, die zusammen ausgenutzt werden können, um vollen Zugriff auf alle ServiceNow-Daten zu erhalten. ServiceNow reagierte schnell auf den Bericht und arbeitete eng mit Assetnote zusammen, um die Schwachstellen zu beheben.

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Gefährliche Zero Click Sicherheitslücke in Outlook entdeckt

Am 9. Juli 2024 wurde eine kritische Sicherheitslücke (CVE-2024-38021) in Microsoft Outlook bekannt gegeben, die Remote Code Execution (RCE) ermöglicht. Die Schwachstelle wird durch eine unsachgemäße Eingabevalidierung (CWE-20) verursacht und hat eine maximale Schwere von 8.8 (CVSS 3.1).

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Kritische Sicherheitslücken in Pepperl+Fuchs Sensor Systemen

Am 10. Juli 2024 wurde eine kritische Sicherheitslücke (VDE-2024-038) in mehreren Produkten von Pepperl+Fuchs veröffentlicht. Die betroffenen Geräte der OIT Serie werden zur optischen Identifikation in Hochtemperatur Umgebungen eingesetzt und weisen Schwachstellen auf, die durch anonymen FTP-Server- und Telnet-Zugang verursacht werden.

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Kritische Sicherheitslücke in D-Link DIR-823X Router

Eine schwerwiegende Sicherheitslücke (CVE-2024-39202) wurde in der Firmware-Version 240126 des D-Link DIR-823X Routers entdeckt. Die Schwachstelle ermöglicht eine Remote Command Execution (RCE) über den dhcpd_startip Parameter im /goform/set_lan_settings Endpoint. Die Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, durch das Senden einer manipulierten HTTP-Anfrage an den dhcpd_startip Parameter Befehle mit Administratorrechten auf dem System auszuführen.

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