Wissen

VMware Avi Load Balancer: Schwachstelle legt Informationen offen

VMware hat kürzlich ein Advisory für den VMware Avi Load Balancer herausgegeben, um mehrere Sicherheitsanfälligkeiten zu beheben, die unter den Kennungen CVE-2024-22264 und CVE-2024-22266 geführt werden. Diese Schwachstellen wurden erstmals am 7. Mai 2024 identifiziert und am selben Tag in einem initialen Sicherheitshinweis veröffentlicht.

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Privilege Escalation Schwachstelle in Trend Micro Maximum Security

In einer kürzlich erschienenen Sicherheitsmeldung hat Trend Micro eine Schwachstelle in seiner Sicherheitssoftware für Windows, Trend Micro Maximum Security, bekanntgegeben. Die Sicherheitslücke CVE-2024-32849 mit CVSSv3-Score von 7.8 / 10 ermöglicht eine Eskalation von Benutzerrechten und betrifft speziell die Version 17.7 der Software.

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Remote Code Execution in Veeam VSPC möglich

In der Veeam Service Provider Console (VSPC), einer Plattform zur Verwaltung und Überwachung von Veeam-Diensten, wurde eine schwerwiegende Sicherheitslücke entdeckt. Die Schwachstelle CVE-2024-29212, betrifft die Versionen 4.0, 5.0, 6.0, 7.0 und 8.0 der Software und ergibt sich aus einer unsicheren Deserialisierungsmethode, die im Kommunikationsprozess zwischen dem Management-Agenten und seinen Komponenten verwendet wird. Unter bestimmten Bedingungen ermöglicht dies die Ausführung von Schadcode auf dem Server der Veeam Service Provider Console, was als Remote Code Execution (RCE) bekannt ist. Entdeckt wurde das Problem während interner Tests.

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PDF.js Sicherheitslücke ermöglicht Ausführung von willkürlichem Code

Eine kritische Sicherheitslücke in Mozilla PDF.js, einer in Mozilla Firefox integrierten und auch in anderen Webbrowsern verwendbaren PDF-Anzeigesoftware, könnte Angreifern ermöglichen, willkürlichen Code auszuführen. Die Schwachstelle, bekannt unter den CVE-IDs CVE-2024-4367 und CVE-2024-34342 (react-pdf), betrifft alle Versionen bis einschließlich 4.1.392 bzw. 7.7.3 and 8.0.2 bei react-pdf.

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Apache Guacamole Schwachstelle durch Java und C Unicode Unterschiede

Sonarsource.com berichtet über kritische Sicherheitslücken im beliebten Remote-Desktop-Gateway Apache Guacamole, die auf das schlechte Zusammenspiel der Zeichenkodierung von Java mit anderen Programmiersprachen zurückzuführen sind. Diese Schwachstellen CVE-2023-30575 und CVE-2023-30576 ermögliche es Angreifern mit geringen Benutzerrechten ermöglicht, durch Angriffe auf die externe Web-Oberfläche Remote-Code auf dem Guacamole-Server auszuführen.

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Datenpanne bei Rekrutierungs-App des Europäischen Parlaments

Laut einem Bericht des Europamagazins euractiv.com hat das Europäische Parlament hat am Montag, den 6. Mai, eine interne Mitteilung über eine Datenpanne bei der Anwendung “PEOPLE” versendet, die für die Einstellung nicht-ständiger Mitarbeiter genutzt wird.

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Lockbit3: Cyberangriff auf Technische Universität Ilmenau

Die Technische Universität Ilmenau wurde Berichten auf Twitter zufolge Ziel eines schwerwiegenden Cyberangriffs durch die Ransomware-Gruppe LockBit 3.0. Lockbit3.0 gilt als eigentlich zerschlagene Ransomware Gang unter der Führung von Dmitry Khoroshev.

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Mehrere Schwachstellen im RIOT Betriebssystem gefährden IoT-Geräte

Im Realzeit Betriebssystem RIOT, das häufig auf IoT-Geräten verwendet wird, wurden mehrere kritische Sicherheitslücken entdeckt. Diese Entdeckung wurde von HN Security am 7. Mai 2024 veröffentlicht und umfasst Schwachstellen, die als hoch bis kritisch eingestuft werden.

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Zugangskarten Cloning Schwachstelle bei ICT entdeckt

In einem Security Advisory warnt der Zutrittkontrollsystem Hersteller ICT vor einer Schwachstelle in seinen Zutrittssicherungssystemen der Protege-Reihen. Es besteht eine hohe Sicherheitsgefahr durch eine Schwachstelle in den ICT MIFARE und DESFire Karten und Tags/Fobs. Die betroffenen Komponenten speichern Verschlüsselungsschlüssel unsicher im Firmware-Binary, was es Angreifern ermöglicht, Zugangsberechtigungen für jede Kartennummer und jeden Standortcode zu klonen, die die Standard-ICT-Verschlüsselung verwenden.

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LockBit 3.0: angeblicher Angriff auf Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom ist einem Bericht auf Twitter zufolge vermutlich Opfer eines Cyberangriffs der Ransomware-Gruppe LockBit 3.0 geworden. Der Post wurde am Morgen des 7. Mai 2024 öffentlich gemacht. Die Angreifer haben ein Lösegeld festgesetzt, das bis zum 21. Mai 2024 gezahlt werden soll, um die verschlüsselten Daten wieder freizugeben. Die genauen Details des Angriffs und das Ausmaß des Schadens sind noch nicht vollständig bekannt. Die Gruppe LockBit 3.0 gilt eigentlich als zerschlagen, auch gab es nach aktuellem Stand keine Bestätigung seitens Telekom, ob es tatsächlich zu einem Vorfall kam.

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