Wissen

Studie beweist: ChatGPT4 ist bereits fähig autonom Webseiten zu hacken

Die Anfang Februar 2024 veröffentlichte Studie “LLM Agents can Autonomously Hack Websites” der Univerity of Illinois Urbana Champaign zeigt dass LLMs, insbesondere GPT-4, bereits fähig sind, autonom Websites zu hacken. Die Forscher stellten dabei eindrucksvoll auf, wie hoch die Erfolgsraten bei autonomen KI Hacking bei verschiedenen Arten von Sicherheitslücken sind und wie viele Aktionen von der KI für bestimmte Angriffe benötigt werden.

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KRITIS Dienstleister PSI Software erleidet Hackerangriff

der KRITIS Dienstleister PSI Software SE wurde durch einen Hackerangriff lahmgelegt. Um Datenschutzverletzungen und Datenbeschädigungen zu verhindern, hat das Unternehmen seine IT-Systeme proaktiv vom Internet getrennt. Es ist noch unklar, welche Auswirkungen der Angriff genau hat. Das Berliner Unternehmen PSI Software entwickelt Software für Energie- und Verkehrsbetriebe.

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Wyze Kameras zeigten Bilder fremder Wohnzimmer

Am 16. Februar 2024 kam es zu einem bemerkenswerten Vorfall, der die Nutzer der Wyze-Cam-Plattform stark beunruhigte. Während eines etwa 45-minütigen Ausfalls der Plattform wurden einige Nutzer mit einer unerwarteten und beunruhigenden Situation konfrontiert: Sie hatten Zugang zu Bildern und Videos aus den Wohnräumen anderer Nutzer. Dieser Vorfall wirft ernsthafte Fragen hinsichtlich der Sicherheit und des Schutzes der Privatsphäre innerhalb digital vernetzter Haushaltsgeräte auf.

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CCC entdeckt massives Datenleck beim Arzttermin-Vergabedienst Dubidoc

Am 16. Februar 2024 veröffentlichte der Chaos Computer Club (CCC) einen Bericht über ein schwerwiegendes Datenleck bei Dubidoc, einem beliebten Dienst zur Online-Terminvergabe für Arztpraxen. Durch eine Fehlkonfiguration des darunterliegenden PHP Frameworks Symfony war dessen Profiler frei zugänglich und gab Passwortdaten, Logins und Email Adressen im Klartext preis. Die CCC Mitglieder bestätigen, dass die preisgegebenen Login Informationen funktioniert haben und man so frei auf Logins von Ärzten zugreifen konnte und auch den Datenbank Server frei aus dem Netz erreichen konnte.

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Chrome führt Private Network Access Feature ein

Google Chrome hat kürzlich eine Sicherheitsfunktion eingeführt, die als Schutzmaßnahme für den privaten Netzwerkzugang (Private Network Access, PNA) bekannt ist. Diese Funktion zielt darauf ab, die Sicherheit von Heimnetzwerken zu verbessern, indem sie unsichere Anfragen blockiert, die versuchen, auf interne Geräte zuzugreifen. Dieser Schritt ist besonders relevant in einer Zeit, in der Heimnetzwerke eine Vielzahl persönlicher und oft schlecht gesicherter Geräte enthalten können.

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Datenleck bei BMW im Februar 2024

Im Februar 2024 gab es ein Datenleck bei BMW, das auf einen frei zugänglichen Microsoft Azure Account zurückzuführen war. Dieser Vorfall wurde von dem Sicherheitsforscher Can Yoleri der Firma SOCRadar entdeckt. Laut Informationen von BMW ist die Misskonfiguration mittlerweile behoben.

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Ivanti Pulse Secure durch veraltetes CentOS wohl angreifbar

Eine Untersuchung des Cyber Security Anbieters Eclypsium hat ergeben, dass Ivanti Pulse Secure wahrscheinlich auf einem 11 Jahre alten CentOS-Betriebssystem basiert. Die im folgenden beschriebenen Sicherheitslücken sind daher wahrscheinlich nur eine Folge des generell niedrigen Sicherheitsniveaus, das aus veralteter Software resultitert. Die mittlerweile massenhafte Ausnutzng von Zero-Day-Sicherheitslücken (CVE-2023-46805 und CVE-2024-21887) durch Threat Actors wie UNC5221 kommt daher nicht überraschend. Denn die gefundenen Schwachstellen erlauben es einem nicht authentifizierten Angreifer, willkürliche Befehle mit erhöhten Privilegien auszuführen. Die Entdeckung unterstreicht die Risiken, die mit der Verwendung veralteter Software verbunden sind, insbesondere in sicherheitskritischen Anwendungen wie VPN-Gateways.

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Sicherheitslücke im eAusweis erfordert sofortige PIN Änderung

Februar 2024: Ein Sicherheitsforscher mit dem Pseudonym CtrlAlt berichtet auf Medium eine kritische Sicherheitslücke im eAusweis gefunden zu haben, die sofortiges Handeln von Usern erfordert. Es handelt es sich dabei um die Sicherheitslücke CVE-2024-23674, die speziell den deutschen elektronischen Ausweis (eAusweis) betrifft. Diese Lücke ermöglicht den Diebstahl der Authentifizierung durch EID per Deeplink. Betroffen sind alle Personen, die einen solchen eAusweis besitzen. Da es vonseiten der Nutzer keine direkte Möglichkeit gibt, diese Sicherheitslücke zu schließen, sind die empfohlenen Maßnahmen präventiver Natur. Dazu gehören das Ändern der PIN in eine längere und komplexere Kombination, die Nutzung des eAusweises nur in sicheren Umgebungen und die Aufmerksamkeit für ungewöhnliche Aktivitäten, die auf einen Missbrauch hindeuten könnten. Diese Empfehlungen zielen darauf ab, das Risiko eines erfolgreichen Angriffs zu minimieren, während die verantwortlichen Stellen an einer Behebung der Schwachstelle arbeiten. Fraglich ist jedoch, ob diese vor einem Angriff schützen. Denn der von CtrlAlt skizzierte Angriff erfolgt über andere Apps, die mit bösartigen Code infiziert wurden und die eAusweis Funktion missbrauchen. Man sollte daher vorsichtig sein, und nur vertrauenswürdigen Apps das Login per eAusweis erlauben.

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SOTI Studie: Drucker sind ein Einstiegstor für Hacker

Eine aktuelle Studie von SOTI zeigt, dass Drucker ein häufig übersehenes IT Sicherheitsrisiko darstellen. Laut der Untersuchung haben 73 % der befragten IT-Experten in den letzten 12 Monaten mindestens einen Druckersicherheitsvorfall erlebt. Dennoch ist das Thema Druckersicherheit nur bei 19% der befragten Unternehmen präsent. Hier besteht dringender Aufklärungsbedarf, da im Kern Drucker von Angreifern wie ein normaler Computer ausgenutzt werden kann und daher auch Drucker genauso ernst genommen werden sollten wie sämtliche andere Betriebshardware.

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So schützen Sie sich vor Internet Betrug

Betrügern im Internet ist oft schwer etwas entgegen zu setzen. Selbst sichere Authentifizierungs-Verfahren wie Gesichtserkennung werden ausgenutzt, wie unser letzter Artikel zum Face-ID Diebstahl zeigt. Umso mehr ist es ratsam eine breite Palette von Vorsichtsmaßnahmen auf dem Schirm zu haben, um an allen Fronten gegen die Angreifer aus dem Netz gewappnet zu sein.

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