Wissen

Schwachstellen in Sharepoint: Angreifer bleiben unentdeckt

Varonis Threat Labs hat zwei neue Techniken identifiziert, mit denen Nutzer in SharePoint Sicherheitsmechanismen umgehen und unbemerkt Dateien extrahieren können. Die Forscher entdeckten, dass bestimmte Handlungen in SharePoint die Auslösung von Download-Events vermeiden können, was eine unauffällige Exfiltration von Dateien ermöglicht. Diese Techniken könnten traditionelle Sicherheitstools wie Cloud-Zugriffssicherheits-Broker, Datenverlustpräventionssysteme (DLP) und SIEMs (Security Information and Event Management) unterlaufen, indem sie Downloads als weniger verdächtige Zugriffs- und Synchronisationsereignisse tarnen.

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Schwachstelle in HP CCX Telefonie Firmware ermöglicht unautorisierten Zugriff

Anfang April 2024 wurde eine kritische Sicherheitslücke wurde in der Firmware von HP CCX-Telefonie Geräten bekannt, die nach dem Build 8.0.2.3267 und vor 8.1.3.1301 erstellt wurden. Ein Fehler im Erstellungsprozess der Firmware führte dazu, dass der Zugriff auf eine Ressource nicht angemessen gegenüber unbefugten Akteuren eingeschränkt wurde.

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Ransomwareangriff legt GBI-Genios Wirtschaftsdatenbank lahm

Am 8. April 2024 veröffentlichte die GBI-Genios Deutsche Wirtschaftsdatenbank GmbH, ein führender Anbieter von Wirtschafts- und Wissenschaftsinformationen, auf Linkedin, dass Sie Ziel eines massiven Ransomwareangriffs wurde. Der Ransomwareangriff hat die IT-Infrastruktur von GBI-Genios so stark beeinträchtigt, sodass die Systeme derzeit nicht erreichbar sind. Das Unternehmen hat bestätigt, dass der Wiederherstellungsprozess mehrere Tage in Anspruch nehmen wird. Ebenso sind die Kommunikationswege des Unternehmens betroffen, was den Informationsfluss an Kunden und Partner erschwert. Laut uns zugespielten Presse- und Kundeninformationen wurde die On-Premise VMware Virtualisierungsinfrastruktur durch VMware Bordmittel verschlüsselt. Es gibt aktuell keine Anzeichen, dass Clients oder andere Infrastruktursysteme betroffen sind und laut Aussage von GBI-Genios auch keine Anzeichen für einen Datenabfluss. Da die Systeme noch in einem abgeschalteten Zustand sind, können noch keine Aussagen zu betroffenen kundenspezifischen Useraccounts getroffen werden. Betroffen sind *.genios.de, *.wiso-net.de, *.ebib.genios.de.

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Dell NetWorker Update behebt kritische Curl-Schwachstellen

Dell hat am 8.4.24 ein wichtiges Sicherheitsupdate für Dell NetWorker veröffentlicht, das mehrere Schwachstellen in der Curl-Bibliothek adressiert. Diese Schwachstellen könnten von Angreifern ausgenutzt werden, um die betroffenen Systeme zu kompromittieren. Das Update betrifft die Curl-Bibliothek, die in Dell NetWorker verwendet wird. Speziell geht es um die CVEs CVE-2023-38545 und CVE-2023-38546. Diese Schwachstellen sind als kritisch eingestuft, und Dell empfiehlt allen Nutzern, die CVSS-Basisbewertung sowie alle relevanten zeitlichen und umgebungsbezogenen Bewertungen zu berücksichtigen, um das potenzielle Schwereausmaß der Sicherheitslücken zu verstehen.

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Dell: wichtige Sicherheitsupdates für Storage Resource Manager und Storage Monitoring

Dell hat am 8.4.2024 eine wichtige Sicherheitsanweisung für seine Storage Resource Manager (SRM) und Storage Monitoring and Reporting (SMR) Software veröffentlicht. Die Anweisung rät zu einer dringenden Aktualisierung und adressiert eine Reihe von Schwachstellen in verschiedenen Drittanbieterkomponenten, die potenziell von Angreifern ausgenutzt werden könnten, um die betroffenen Systeme zu kompromittieren. Die betroffenen Komponentens sind: SUSE Linux Enterprise Server, MySQL, Oracle Java, Jsch, Jetty und Apache Tomcat. Die jeweiligen CVEs (Common Vulnerabilities and Exposures) decken ein breites Spektrum an Sicherheitsrisiken ab, von denen viele als kritisch eingestuft werden. Darunter sind die Möglichkeit zur Erlangung von höheren Berechtigungen, Denial-of-Service-Angriffe und die Ausführung von willkürlichem Code.

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Unit42 berichtet Anstieg von Malware-initiierten Schwachstellenscans

Eine Untersuchung von Palo Alto’s Unit42 hebt einen beunruhigenden Trend hervor: Malware-initiierte Schwachstellenscans nehmen zu. Im Gegensatz zu direkten Scans, die lange Zeit die Norm waren, nutzen Angreifer jetzt infizierte Hosts, um umfangreiche Scans durchzuführen und Schwachstellen in Netzwerken und Systemen zu identifizieren.

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Sicherheitslücke im Fortra's Robot Schedule Enterprise Agent für Windows

Anfang April 2024 wurde eine schwere Sicherheitslücke wurde im Robot Schedule Enterprise Agent für Windows von Fortra, einer Software zur Automatisierung und Planung von IT-Aufgaben (Robot Process Automation), veröffentlicht. Diese Schwachstelle, klassifiziert unter der Kennung CVE-2024-0259, ermöglicht es Benutzern mit niedrigen Privilegien, erhöhte Rechte zu erlangen, indem sie die ausführbare Datei des Dienstes überschreiben.

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Cyberangriff auf die St. Elisabeth-Stiftung

Bad Waldsee – Die St. Elisabeth-Stiftung ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Der Angriff wurde bemerkt und die notwendigen Maßnahmen eingeleitet. Die Analyse und Maßnahmenumsetzung dauern derzeit noch an.

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Rheinland-Pfalz: Kostenloser Cybersecurity-Check für Kommunen

April 2024: Städte und Gemeinden in Rheinland-Pfalz können nun von einem neuen Angebot des Digitalisierungsministeriums profitieren: einem kostenlosen Cybersecurity-Check, der darauf abzielt, ihre Informationssicherheit zu stärken und somit die digitale Integrität der kommunalen Verwaltung zu gewährleisten.

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Lexmark Drucker durch Schwachstelle angreifbar

Lexmark hat wichtige Sicherheitsupdates für seine Druckergeräte herausgegeben, um zwei kritische Sicherheitslücken zu beheben. Die Updates adressieren Schwachstellen vom Typ Server Side Request Forgery (SSRF) und in der Buffer Overflow im Internet Printing Protocol (IPP), die in verschiedenen Lexmark-Geräten identifiziert wurden. Die erste Schwachstelle, gekennzeichnet als CVE-2023-50733, betrifft eine SSRF-Anfälligkeit in der Webdienstfunktion neuerer Lexmark-Geräte, mit einer CVSS-Basisbewertung von 8,6. Die zweite Schwachstelle, unter CVE-2023-50739 registriert, ist eine Pufferüberlaufschwachstelle im IPP verschiedener Lexmark-Geräte, mit einer CVSS-Basisbewertung von 8,8. Beide Schwachstellen ermöglichen es einem Angreifer, potenziell unautorisierten Code auszuführen oder das Gerät zu kompromittieren.

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