Wissen

Webseiten: wie der Permissions Policy Header beim Datenschutz hilft

Der “Permissions Policy”-Header ist ein HTTP-Header, der verwendet wird, um die Berechtigungen und Zugriffsrichtlinien für verschiedene Funktionen und Ressourcen in einer Webanwendung festzulegen. Dieser Header ermöglicht es Webentwicklern, die Kontrolle über den Zugriff auf bestimmte APIs und Funktionen in ihren Webanwendungen zu übernehmen. Hier sind einige der Berechtigungen und Funktionen, die im “Permissions Policy”-Header gesteuert werden können:

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Datenschutz für mittelständische Unternehmen

Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) kann die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen eine Herausforderung darstellen, es droht Unmengen an Bürokratie, technisches Wissen im Bereich IT Security ist Mangelware, Kontrollprozesse und Notfallpläne scheinen eher nur vom Hörensagen aus Grosskonzernen bekannt.

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NIS2 - Anforderungen und Auswirkungen auf Unternehmen

Die EU Richtlinie Network and Information Systems (NIS) von 2016 wurde im Januar 2023 überarbeitet und unter dem Namen NIS2 veröffentlicht, gemeinsam mit Richtlinie über die Resilienz kritischer Einrichtungen. Die Gesetzgeber der EU Mitglieder haben bis 17.10.2024 Zeit die Inhalte der Richtlinie in Gesetzen umzusetzen.

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Wie der Permission Policy Header beim Datenschutz hilft

Urprünglich war dieser Header als Feature Policy Header bekannt und wurde im März 2020 in Permission Policy umbenannt. Der “permission-policy”-Header ermöglicht die Steuerung verschiedener Funktionen (Features) und APIs in einer Webanwendung und auch aller eingebetteter Seiten. Ein Webseiten Betreiber kann über diesen entscheiden, mit Hilfe welcher Sensoren ein User getrackt werden kann. Dieser Header stellt somit eine wichtige Eingriffsmöglichkeit für Datenschutz By Default dar.

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Mit einer Content Security Policy Webseiten absichern

Die Content Security Policy (CSP) soll das Einschleusen von Daten in Webseiten verhindern. Diese Gefahr besteht, weil extern geladene Javascript Dateien sonst beliebigen Code von anderen Seiten nachladen könnten. Durch den X-Content-Security-Policy Header lässt sich seitens des Seitenbetreibers festlegen, ob und welche dieser externen Datenquellen erlaubt sind. Aktuell ist Level 3 der Spezifikation bei der W3C in Arbeit. Diese wurde von grundauf neu erstellt, um die Integration insbesondere mit Service Workern zu vereinfachen.

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Patienten-Daten-Schutz-Gesetz-PDSG

Das Patienten-Daten-Schutz-Gesetz (PDSG) ist ein deutsches Gesetz, das dazu dient, den Schutz von Patientendaten und die Sicherheit der Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. Es trat im Oktober 2020 in Kraft und dient dazu, digitaler Gesundheitsangebote wie die elektronischen Patientenakte (ePA) und digitale Rezepte und Überweisungen auszubauen.

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Datenschutz im Krankenhaus

Der Umgang mit persönlichen Daten und besonders schützenswerten Daten wie Gesundheitsdaten ist seit je her ein wichtiges Thema beim Krankenhausaufenthalt. Berechtigt ist die Sorge, dass Zimmernachbarn sensible Daten aus Arztgesprächen mithören oder Patientenakten an Unbefugte weitergegeben werden können. Mit der Datenschutz Grundverordnung (DSGVO), Patienten-Datenschutzgesetz (PDSG) und der ärztlichen Schweigepflicht stehen aber zwei Pfeiler dem unachtsamen Umgang mit persönlichen Daten entgegen. Eine zentrale Rolle bei der Einhaltung der Prinzipien der Datensparsamkeit, Integrität und Vertraulichkeit im Umgang mit Patientenakten spielt dabei der Datenschutzbeauftragter des Krankenhauses.

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DSGVO

Bis 2018 regelte das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) den Datenaustausch in Deutschland. Der Leitsatz steht in § 5 BDSG: es ist Ihnen untersagt, personenbezogene Daten unbefugt zu erheben, zu verarbeiten oder zu nutzen.

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Verzeichnis der technisch-organisatorischen Maßnahmen (TOM)

Ein wichtiger Aspekt der DSGVO sind die Technisch-Organisatorischen Maßnahmen (TOM), die dazu dienen, personenbezogene Daten zu schützen und die Datenschutzprinzipien der Verordnung umzusetzen.

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DSGVO Erwägungsgrund 13

Berücksichtigung von Kleinstunternehmen sowie kleinen und mittleren Unternehmen Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union wurde mit dem Ziel geschaffen, ein einheitliches Datenschutzniveau für natürliche Personen innerhalb der Union sicherzustellen. Sie zielt darauf ab, Unterschiede zu beseitigen, die den freien Verkehr personenbezogener Daten im Binnenmarkt behindern könnten. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, dass die DSGVO Rechtssicherheit und Transparenz für Wirtschaftsteilnehmer, einschließlich Kleinstunternehmen sowie kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), schafft.

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