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Kritische SicherheitslĂĽcken in nginx: Sofortiger Patch erforderlich

Im Webserver nginx wurden drei Sicherheitslücken entdeckt, darunter zwei kritische Schwachstellen, die es Angreifern ermöglichen, beliebigen Programmcode aus der Ferne auszuführen. Betroffen sind nginx-Installationen auf Linux- und Windows-Systemen.

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Kritische Linux-Kernel-LĂĽcken: Sofortiges Update fĂĽr Ubuntu 22.04 LTS

Im Linux-Kernel wurden mehrere Sicherheitslücken entdeckt, die es Angreifern unter anderem ermöglichen, lokale Benutzerrechte auf Systemebene auszuweiten (Privilege Escalation). Betroffen sind unter anderem Systeme mit Ubuntu 22.04 LTS.

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SQLite-Schwachstellen ermöglichen Codeausführung auf Linux-Systemen

In der weit verbreiteten Datenbankbibliothek SQLite wurden zwei Sicherheitslücken (CVE-2026-11822, CVE-2026-11824) bekannt, die es Angreifern ermöglichen, beliebigen Programmcode auszuführen. Betroffen sind Linux-Systeme, Container-Umgebungen und Server, auf denen SQLite in einer verwundbaren Version eingesetzt wird.

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FortiAuthenticator: Kritische API-Schwachstelle CVE-2026-44277 (CVSS 9.1)

FortiAuthenticator: Kritische API-Schwachstelle CVE-2026-44277 CVSS Score: 9.1 (CRITICAL) · FG-IR-26-128 · Veröffentlicht: 12. Mai 2026

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Android-Sicherheitsupdate Juni 2026: Kritische LĂĽcken im Framework und System geschlossen

01. Juni 2026 — Google hat das Android-Sicherheitsbulletin für Juni 2026 veröffentlicht. Das Update schließt eine ungewöhnlich hohe Zahl kritischer Schwachstellen – darunter Lücken, die ohne jede Nutzerinteraktion ausnutzbar sind.

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Schwere 0-Day-Lücke in NGINX — auch die gepatchte Version ist betroffen

Sicherheitsforscher von NebSec haben am 21. Mai 2026 eine kritische Zero-Day-Schwachstelle in NGINX 1.31.0 öffentlich bekannt gemacht — ausgerechnet jener Version, auf die viele Administratoren erst kürzlich gewechselt waren, um die vorherige Lücke nginx-rift zu schließen. Die neue Schwachstelle trägt den Namen nginx-poolslip und erlaubt es Angreifern, ohne vorherige Authentifizierung aus der Ferne beliebigen Code auf dem betroffenen Server auszuführen. Besonders brisant: Der Exploit umgeht ASLR, eine Kernsicherheitsfunktion moderner Betriebssysteme. Ein offizieller Patch von F5/NGINX existiert zum Zeitpunkt dieser Meldung noch nicht.

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DeepL wechselt auf AWS – Datentransfer in die USA nicht ausgeschlossen

Ab dem 20. Mai 2026 verarbeitet der Kölner Übersetzungsdienst DeepL Kundendaten nicht mehr ausschließlich auf eigenen Servern in Deutschland und Island, sondern auch über Amazon Web Services (AWS) – in Regionen wie der EU, den USA und Japan. Die neuen Nutzungsbedingungen gelten als akzeptiert, wenn du nicht aktiv widersprichst. Wer widerspricht, kann seinen Account bis maximal Ende 2026 auf der alten Infrastruktur weiternutzen, danach endet der Vertrag.

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Axios-Schwachstelle CVE-2026-40175: Header-Injection als Einfallstor in Cloud-Infrastrukturen

Wer die JavaScript-Bibliothek Axios in Node.js-Anwendungen einsetzt, sollte diese Meldung aufmerksam lesen. In allen Versionen von 0.x bis 1.x vor den Patches 0.31.0 bzw. 1.15.0 fehlt eine grundlegende Prüfung: Header-Werte werden nicht auf CRLF-Zeichen (\r\n) geprüft, bevor sie an den Socket übergeben werden. Das klingt zunächst technisch und harmlos – hat aber weitreichende Konsequenzen.

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EU-Datenschutzbehörden bremsen „Digital Omnibus" – DSGVO-Abbau vorerst gestoppt

Die EU-Kommission wollte mit dem sogenannten „Digital Omnibus" weitreichende Änderungen an der DSGVO durchsetzen – darunter eine engere Definition von Personendaten, Einschränkungen beim Auskunftsrecht und einen Freifahrtschein für KI-Training auf Basis von Nutzerdaten. Nun haben der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) und der Europäische Datenschutzbeauftragte (EDSB) in einer gemeinsamen Stellungnahme deutliche Kritik geäußert und mehrere Kernpunkte klar abgelehnt.

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LinkedIn sperrt DSGVO-Auskunftsrecht hinter Paywall – noyb beschwert sich

Wer wissen möchte, wer das eigene LinkedIn-Profil besucht hat, soll dafür bezahlen – das ist die aktuelle Praxis der Microsoft-Tochter. Die österreichische Datenschutzorganisation noyb sieht darin einen klaren Verstoß gegen Art. 15 DSGVO, der jedem das Recht auf kostenlose Selbstauskunft über gespeicherte Daten garantiert. noyb hat nun im Namen eines LinkedIn-Nutzers Beschwerde bei der österreichischen Datenschutzbehörde eingelegt und eine Geldbuße gefordert.

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