Wissen

Gefälschte Windows-11-Werbung auf Facebook verteilt Passwort- und Krypto-Stealer

Angreifer schalten derzeit bezahlte Facebook-Anzeigen, die täuschend echt nach offiziellen Microsoft-Promotionen aussehen. Wer darauf klickt, landet auf einer nahezu perfekten Kopie der Microsoft-Download-Seite – erkennbar nur an der Adresszeile, die Domains wie ms-25h2-download[.]pro oder ms25h2-update[.]pro zeigt statt microsoft.com. Ein Klick auf „Jetzt herunterladen" liefert keinen Windows-Update, sondern einen 75 MB großen Schädling namens ms-update32.exe, der Passwörter, Browser-Sessions und Krypto-Wallet-Daten stiehlt.

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Kritische ImageMagick-LĂĽcke mit bekanntem Exploit

Am 23. Februar 2026 wurde CVE-2026-23876 veröffentlicht, eine Heap-Buffer-Overflow-Schwachstelle in ImageMagick, die mit CVSS 8.1 als hochgefährlich eingestuft wird. Besonders brisant: Ein funktionsfähiger Proof-of-Concept ist bereits öffentlich verfügbar, was die Angriffsschwelle erheblich senkt und schnelles Handeln notwendig macht.

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Atlassian-Sicherheitsupdate Februar 2026 – Handlungsbedarf für Bamboo, Confluence und Crowd

Atlassian hat am 17. Februar 2026 seinen monatlichen Sicherheitsbericht veröffentlicht, der 13 hochgradige und 3 kritische Schwachstellen in seinen Data-Center- und Server-Produkten auflistet. Betroffen sind Bamboo, Confluence und Crowd – wer diese Produkte selbst betreibt (On-Premises), sollte zeitnah handeln.

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KI-gestützte Angriffe auf FortiGate-Geräte – was jetzt zu tun ist

Amazon Threat Intelligence hat eine bemerkenswerte Angriffskampagne dokumentiert, die zwischen Januar und Februar 2026 über 600 FortiGate-Geräte in mehr als 55 Ländern kompromittierte. Bemerkenswert daran ist weniger die technische Raffinesse als vielmehr die Methode: Ein einzelner russischsprachiger Angreifer mit eher begrenzten Fähigkeiten nutzte kommerzielle KI-Dienste, um Angriffe in einem Ausmaß durchzuführen, das früher ein ganzes Team erfordert hätte. KI dient dabei als Kraft-Multiplikator – für Angriffsplanung, Toolentwicklung und operative Koordination.

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Kritische Sicherheitslücke in Roundcube Webmail – sofortiges Update erforderlich

In Roundcube Webmail wurde eine schwerwiegende Schwachstelle (CVE-2025-49113) entdeckt, die es eingeloggten Angreifern ermöglicht, beliebigen Code auf dem Server auszuführen. Die Lücke steckt in der Datei-Upload-Funktion, wo ein Parameter nicht korrekt geprüft wird – was sogenannte PHP Object Deserialization ermöglicht. Die US-Behörde CISA hat die Schwachstelle bereits in ihren Katalog aktiv ausgenutzter Lücken aufgenommen, was bedeutet: Sie wird in freier Wildbahn angegriffen.

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KI-generierte Passwörter sind unsicher – auch wenn sie stark aussehen

Wer ChatGPT, Claude oder Gemini bittet, ein Passwort zu generieren, bekommt etwas, das sicher aussieht – aber es nicht ist. Sicherheitsforscher von Irregular Security haben das systematisch nachgewiesen: In 50 Testläufen produzierte Claude Opus 4.6 das Passwort G7$kL9#mQ2&xP4!w satte 18-mal. Klassische Passwort-Tools wie KeePass bewerten solche Passwörter mit ~100 Bit Entropie und damit als „exzellent" – tatsächlich liegt die reale Entropie laut Analyse bei nur etwa 27 Bit. Das ist der Unterschied zwischen „Milliarden Jahre zum Knacken" und „Sekunden mit einem Heimrechner".

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Kritische Heap-Corruption-Schwachstelle in GNU C Library (glibc)

In der GNU C Library (glibc) wurde eine SicherheitslĂĽcke identifiziert, die durch einen Integer-Overflow bei Speicherverwaltungsfunktionen zu Heap-Corruption fĂĽhren kann. Die Schwachstelle betrifft die Versionen 2.30 bis 2.42 und erhielt die Kennung CVE-2026-0861 mit einem CVSS-Score von 8.4 (HIGH).

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Kritische SicherheitslĂĽcken in Kubernetes Ingress NGINX Controller

Der Kubernetes Ingress NGINX Controller weist mehrere Schwachstellen auf, die mit einem CVSS-Score von 8.8 als hochkritisch eingestuft werden. Betroffen sind alle Versionen vor 1.13.7 und 1.14.3. Die Lücken ermöglichen authentisierten Angreifern Remote-Code-Execution, das Umgehen von Sicherheitsmaßnahmen, Informationsoffenlegung und Denial-of-Service-Angriffe.

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Django Update 02-2026: SQL Injection Schwachstellen gefixt

Das Django-Team hat am 3. Februar 2026 Sicherheitsupdates fĂĽr die Versionen 6.0.2, 5.2.11 und 4.2.28 veröffentlicht, die insgesamt sechs SicherheitslĂĽcken schlieĂźen. Betroffen sind alle aktiv unterstĂĽtzten Django-Versionen. Drei der Schwachstellen werden als “high severity” eingestuft und ermöglichen SQL-Injection-Angriffe.

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Kritische RCE-Schwachstelle im OpenSSL Januar-2026-Release gefixt

Ein autonomes KI-Analysesystem namens AISLE hat sämtliche 12 Sicherheitslücken entdeckt, die OpenSSL im koordinierten Januar-2026-Release behoben hat. Dies stellt einen Meilenstein in der automatisierten Schwachstellenanalyse dar, da OpenSSL als eine der am intensivsten geprüften Codebases weltweit gilt. Einige der gefundenen Schwachstellen existierten seit Jahrzehnten – eine davon seit 1998. Die Entdeckungen umfassen eine hochkritische Remote Code Execution-Schwachstelle (CVE-2025-15467) durch Stack Buffer Overflow beim CMS AuthEnvelopedData-Parsing, die vor jeder Authentifizierung ausgelöst werden kann.

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