PayPal-Betrug über M365 Testdomains

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Sicherheitsforscher von Fortinet haben eine neue Betrugsmasche entdeckt, die PayPal-Nutzer täuscht und ohne typische Phishing-Methoden auskommt. Die Betrüger nutzen die offizielle PayPal-Plattform, um ihre Opfer hereinzulegen. Dabei erstellen sie eine kostenlose Microsoft 365-Testdomain und richten dort eine Verteilerliste mit vielen E-Mail-Adressen ein. Danach senden sie über PayPal eine Zahlungsaufforderung an diese Liste. Da die Nachricht direkt von PayPal kommt, wirkt sie echt. Viele Opfer klicken auf den Link in der E-Mail, um die Zahlung zu prüfen.

Wer sich über den Link anmeldet, verknüpft sein Konto mit der Betrügeradresse. Dadurch können die Angreifer das PayPal-Konto übernehmen und missbrauchen.

Warum fällt dieser Betrug nicht auf?

  • Echte PayPal-E-Mails bestehen alle Sicherheitsprüfungen.
  • Die Links führen zur echten PayPal-Webseite.
  • Es gibt keine typischen Phishing-Anzeichen.
  • Opfer reagieren oft schnell aus Panik.

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