Ransomware Angriff auf Vergleichsportal guenstiger.de

Am 23. April 2025 gab die guenstiger.de GmbH via LinkedIn bekannt, dass sie in der vergangenen Nacht Opfer einer Ransomware-Attacke wurde. Infolge des Angriffs kommt es aktuell zu technischen Einschränkungen auf der Website sowie in der Kunden­kommunikation. Die IT-Spezialisten des Vergleichsportals arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung, während Partner und Kunden gebeten werden, eingehende Nachrichten und Anrufe besonders sorgfältig zu prüfen.

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PyPI schließt Sicherheitslücke bei „Organizations Team“-Rechten

Am 14. April 2025 wurde das PyPI-Sicherheitsteam auf ein Problem bei der Vergabe von Team-Rechten aufmerksam gemacht: Ehemalige Mitglieder einer Organisation behielten ihre Team-Privilegien, obwohl sie bereits aus der übergeordneten Organisation entfernt worden waren. Nach Prüfung bestätigte PyPI den Fehler, erfasste die betroffenen Fälle und spielte innerhalb von knapp zwei Stunden einen Hotfix aus. Eine anschließende Sicherheitsprüfung ergab, dass kein unautorisierter Zugriff stattgefunden hatte.

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Die EU-Kommision verbietet KI Agenten in Web-Konferenzen

Die Europäische Kommission hat eine Grundregel erlassen, wonach virtuelle Assistenten auf Basis künstlicher Intelligenz nicht mehr an ihren Online‑Meetings teilnehmen dürfen, so berichtet POLITICO. Diese Vorgabe wurde Anfang April bei einer Telefonkonferenz mit Vertretern der digitalen Policy‑Support‑Netzwerke europaweit eingeführt und durch eine Meeting‑Etiquette‑Folie mit dem Satz „No AI Agents are allowed“ signalisiert. KI‑Agenten agieren autonom in virtuellen Umgebungen, können eigenständig Meetings beitreten, Notizen erstellen oder Informationen vortragen und wurden im „Virtual Worlds“-Paket der Kommission vom 31. März als softwarebasierte Assistenten mit definierten Vorgaben beschrieben. Obwohl die zugrunde liegenden KI‑Modelle bereits dem künftigen EU‑KI‑Gesetz unterliegen, reagiert die Kommission mit diesem Verbot auf zentrale Fragen der Transparenz, Rechenschaftspflicht und Sicherheit in digitalen Diskussionen.

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DeepSeek: Millionen sensibler Datensätze geleakt

Ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem wurde bei DeepSeek, einem chinesischen KI-Startup, entdeckt. Das Sicherheitsteam von Wiz Research fand eine öffentlich zugängliche ClickHouse-Datenbank, die ohne Authentifizierung abrufbar war. Diese Sicherheitslücke ermöglichte uneingeschränkten Zugriff auf interne Daten, einschließlich Chatverläufe, API-Schlüssel, Backend-Informationen und Betriebslogs. Insgesamt wurden über eine Million sensible Log-Einträge offengelegt.

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