Sicherheitswarnung für IBM DB2 veröffentlicht

Am 8. Januar 2024 wurde eine Sicherheitswarnung für IBM DB2 veröffentlicht. Diese betrifft das Betriebssystem Windows und das Produkt IBM DB2. Die Schwachstelle, gekennzeichnet als CVE-2023-47145, ermöglicht es lokalen Angreifern, ihre Privilegien zu erhöhen. Der CVSS Base Score liegt bei 8,4, was auf ein hohes Risiko hinweist. Betroffen sind IBM DB2 Versionen 11.5.x, 10.5.0.x und 11.1.4.x. Nutzer dieser Systeme sollten sicherstellen, dass sie auf dem neuesten Stand sind und die neuesten Sicherheitspatches installieren. Weitere Informationen finden Sie im IBM Security Bulletin 7105500 vom 07. Januar 2024

Related Posts

Hacker Angriffstechnik: DNS Hijacking

DNS-Hijacking ist eine Art von Cyberangriff, bei dem ein Angreifer den DNS-Verkehr umleitet, um Internetnutzer von legitimen Websites auf betrügerische Websites umzuleiten. Der Angreifer manipuliert die DNS-Antworten, so dass die Anfragen des Opfers auf einen vom Angreifer kontrollierten Server umgeleitet werden, statt auf die beabsichtigte Zielwebsite. Dies kann zum Diebstahl von Anmeldeinformationen, zur Verbreitung von Malware oder zum Sammeln sensibler Informationen führen. DNS-Hijacking ist effektiv, weil es oft unbemerkt bleibt und den Angreifer in die Lage versetzt, eine große Anzahl von Nutzern zu beeinflussen.

Read More

Black Basta Ransomware: Softwareschwachstelle ermöglicht Datenrettung

Black Basta ist eine Ransomware as a Service Gruppe, die ihre Software Cyberkriminellen im DarkNet anbietet. Seit seiner Entstehung Anfang 2022 hat die Black Basta Ransomware-Gruppe mehr als 329 Organisationen angegriffen und dabei Zahlungen in Höhe von mindestens 107 Millionen US-Dollar von über 90 Opfern erhalten. Zu den bemerkenswerten Opfern im Jahr 2022 zählen der Schweizer Technologiekonzern ABB, das britische Outsourcing-Unternehmen Capita und Dish Network. Black Basta, vermutlich ein Ableger der Conti-Gruppe, nutzt doppelte Erpressungstaktiken, indem sie sensible Daten von Opfern exfiltriert, bevor sie deren Netzwerke verschlüsselt und mit der Veröffentlichung der gestohlenen Informationen droht, falls kein Lösegeld gezahlt wird.

Read More

Phishing Techniken: Asyncrat Malware Attacken auf Windows-Rechner

Die aktuellen Angriffe mit der AsyncRAT-Malware über E-Mails nutzen eine ausgeklügelte Phishing-Technik, um den Trojaner zu verbreiten. Die Software AsyncRAT ist Open Source und eigentlich zum Fernzugriff auf Windows Rechner bestimmt. Jedoch eignet Sie sich auch hervorragend für die Zwecke von Hackern, um Daten zu klauen und Malware zu installieren. Da diese Software nicht automatisch auf Windows installiert ist und auch nicht so eingestellt ist, dass Hacker diese einfach nutzen können, haben diese einen ausgeklügelten Plan entwickelt, wie sich eine für die Zwecke der Hacker modfizierte AsyncRat Version unbemerkt von Malware Scannern und den Opfern auf Rechnern installiert:

Read More