Mehrere kritische SQL-Injection-Schwachstellen in Ivanti Endpoint Manager entdeckt

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Im Core-Server von Ivanti Endpoint Manager (EPM) 2022 SU5 und frĂŒheren Versionen wurden mehrere kritische SQL-Injection-Schwachstellen entdeckt. Diese Schwachstellen ermöglichen es Angreifern innerhalb desselben Netzwerks, beliebigen Code auszufĂŒhren. Insgesamt wurden zehn Schwachstellen identifiziert und als CVE-2024-29822 bis CVE-2024-29830 sowie CVE-2024-29846 katalogisiert.

CVE-2024-29822 bis CVE-2024-29827: Unauthenticated SQL Injection

Diese Schwachstellen ermöglichen es einem nicht authentifizierten Angreifer innerhalb desselben Netzwerks, durch SQL-Injection beliebigen Code auszufĂŒhren. Diese Schwachstellen wurden als Ă€ußerst kritisch eingestuft.

  • CVSS-Wert: 9.6 (kritisch)
  • CVSS Vektor: CVSS:3.1/AV:A/AC:L/PR:N/UI:N/S:C/C:H/I:H/A:H

CVE-2024-29828 bis CVE-2024-29830 und CVE-2024-29846: Authenticated SQL Injection

Diese Schwachstellen ermöglichen es einem authentifizierten Angreifer innerhalb desselben Netzwerks, durch SQL-Injection beliebigen Code auszufĂŒhren. Diese Schwachstellen wurden ebenfalls als kritisch, jedoch mit einem etwas niedrigeren CVSS-Wert bewertet.

  • CVSS-Wert: 8.4 (hoch)
  • CVSS Vektor: CVSS:3.1/AV:A/AC:L/PR:H/UI:N/S:C/C:H/I:H/A:H

Ein erfolgreicher Angriff auf diese Schwachstellen kann schwerwiegende Folgen haben, darunter:

  • AusfĂŒhrung von beliebigem Code: Angreifer können beliebigen Code auf dem betroffenen System ausfĂŒhren, was zur vollstĂ€ndigen Kompromittierung des Systems fĂŒhren kann.
  • Denial-of-Service (DoS): Angreifer könnten das System unzugĂ€nglich machen.
  • Datenverlust und -manipulation: Angreifer könnten auf sensible Daten zugreifen, diese Ă€ndern oder löschen.

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